Menschen klicken. Agenten schwärmen aus.
Ein Mensch öffnet in der Regel eine Anwendung, sendet eine Anfrage und wartet auf eine Antwort. Ein KI-Agent kann eine Aufgabe in mehrere Teilaufgaben zerlegen, mehrere Modelle aufrufen, Geschäftssysteme abfragen, andere Agenten aktivieren und ohne weitere Eingabe eines Menschen weiterarbeiten.
Dieser Wandel verändert, was Unternehmensnetzwerke und Sicherheitsarchitekturen unterstützen müssen. Wenn Unternehmen ihre Nutzung von KI-gesteuerten Anwendungen und autonomen Systemen ausweiten, muss SASE weiterhin seinen grundlegenden Zweck erfüllen: Mitarbeitende – und nun auch Agenten – mit den Anwendungen, Daten, Modellen, APIs und privaten Ressourcen zu verbinden, die sie benötigen.
Damit steigen die Anforderungen an Performance, Identität, Zugriff und Transparenz. Agenten-Workflows können deutlich mehr Datenverkehr erzeugen als entsprechende Aktivitäten von Menschen, länger aktiv bleiben und sich kontinuierlich über Systeme hinweg bewegen. Sicherheits- und Netzwerkteams müssen wissen, welche menschliche oder maschinelle Identität eine Aktion autorisiert hat, ob diese Aktion weiterhin den Richtlinien entspricht und wo Performance- oder Zugriffsprobleme die Arbeit beeinträchtigen.
Für viele Unternehmen erschweren fragmentierte Netzwerk- und Sicherheitsumgebungen dies zusätzlich. Getrennte Konsolen, Richtlinien-Engines und Telemetriequellen liefern nur Teilansichten der Aktivitäten von Agenten. Hier kann ein stärker vereinheitlichter SASE-Ansatz – und für einige Unternehmen die Konsolidierung auf weniger Anbieter – einen unterstützenden Beitrag leisten, indem er eine gemeinsame Transparenz, eine konsistentere Richtliniendurchsetzung und einen gemeinsamen Betriebskontext für Netzwerk, Sicherheit, Identität und Observability schafft.
- Die Kräfte, die die Unternehmenssicherheit neu gestalten
- Komplexität ist zum verborgenen Preis der Sicherheit geworden
- Warum die Konsolidierung an Dynamik gewinnt
- Die wachsende Attraktivität einheitlicher SASE-Plattformen
- Wie Cisco die SASE-Architektur zusammenführt
- KI erhöht den Einsatz
- Einfachheit und Flexibilität im Gleichgewicht
- Ausblick
Die Kräfte, die die Unternehmenssicherheit neu gestalten
Diese Veränderungen haben neue Anforderungen an Sicherheitsarchitekturen von Unternehmen geschaffen.
Unternehmen benötigen unabhängig vom Standort sicheren Zugriff, Transparenz über Benutzeraktivitäten in Cloud-Umgebungen, identitätsbasierte Kontrollen, die sich an Risiken anpassen, sowie eine Netzwerkinfrastruktur, die konsistente digitale Erlebnisse ermöglicht.
Diese Anforderungen haben integrierte Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen zu einem zentralen Bestandteil von Strategien für die digitale Transformation gemacht.
Branchenprognosen spiegeln diese Dynamik wider. Cisco erwartet, dass 80% der Unternehmen in den kommenden Jahren über SASE- oder Security-Service-Edge-(SSE-)Frameworks einen einheitlichen Zugriff auf Web-, Cloud- und private Anwendungen einführen werden, während Gartner prognostiziert für den SASE-Markt eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von 26 %, sodass er bis 2028 ein Volumen von 28,5 Milliarden US-Dollar erreicht.
Für viele Unternehmen lautet die Frage nicht mehr, ob sie SASE einführen, sondern wie sie es so implementieren, dass langfristige betriebliche Ziele unterstützt werden.
Komplexität ist zum verborgenen Preis der Sicherheit geworden
Viele Unternehmen begannen ihre SASE-Reise, indem sie Funktionen mehrerer Anbieter zusammenstellten, um Benutzer, Geräte, Niederlassungen, Workloads und Anwendungen in verteilten Umgebungen zu verbinden und zu schützen.
Dieser Ansatz war oft sinnvoll: Verschiedene Anbieter boten Stärken in Bereichen wie SD-WAN, Secure Web Gateway, Cloud Access Security Broker, Zero Trust Network Access, Identitätsmanagement und Endgeräteschutz.
Mit der Zeit kann die Integration mehrerer Produkte jedoch betriebliche Herausforderungen schaffen. Getrennte Managementkonsolen, Richtlinien-Engines, Telemetriequellen, Supportteams und Lizenzzyklen können den Sicherheitsbetrieb fragmentieren. Teams müssen möglicherweise überlappende Technologien verwalten und zugleich versuchen, konsistente Richtlinien über nicht verbundene Systeme hinweg aufrechtzuerhalten.
Auch Transparenz und Fehlerbehebung werden schwieriger, wenn Sicherheitsereignisse, Benutzeraktivitäten, Kennzahlen zur Netzwerk-Performance und Anwendungstelemetrie in getrennten Tools liegen. Die Richtlinienverwaltung kann ebenso herausfordernd werden, wenn ähnliche Kontrollen in mehreren Produkten neu erstellt werden müssen. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit von Konfigurationsabweichungen, inkonsistenter Durchsetzung und Sicherheitslücken.
Für Unternehmen, die bereits mit einem Mangel an Cybersicherheitsexperten und dem Druck konfrontiert sind, mit begrenzten Ressourcen mehr zu leisten, kann diese Komplexität den konsistenten Zugriff, die Richtliniendurchsetzung, Transparenz und Governance untergraben – insbesondere, wenn sich agentische Arbeit über Unternehmenssysteme hinweg ausbreitet.
Warum die Konsolidierung an Dynamik gewinnt
Die wachsende Belastung durch betriebliche Komplexität ist ein Grund dafür, dass die Konsolidierung von Anbietern für viele Unternehmen zu einer strategischen Priorität geworden ist.
Untersuchungen zeigen, dass 75% der Unternehmen aktiv Initiativen zur Konsolidierung von Sicherheitsanbietern verfolgen. Statt eine wachsende Sammlung von Punktlösungen zu verwalten, suchen viele Führungskräfte nach plattformbasierten Ansätzen, die den Betrieb vereinfachen und zugleich starke Sicherheitsergebnisse gewährleisten.
Bei diesem Wandel geht es nicht zwangsläufig darum, die Zahl der Anbieter um ihrer selbst willen zu verringern.
Stattdessen konzentrieren sich Sicherheitsteams darauf, Umgebungen zu schaffen, die einfacher zu verwalten, abzusichern und zu skalieren sind.
Da Netzwerk, Sicherheit, Identität und die Überwachung des digitalen Erlebnisses zunehmend miteinander verbunden sind, legen Unternehmen größeren Wert auf Lösungen, die einheitliche Transparenz und konsistente betriebliche Abläufe bieten.
Die Diskussion entwickelt sich von „Best of Breed“ hin zu dem, was viele Unternehmen inzwischen als „Best Integrated“ betrachten.
Die wachsende Attraktivität einheitlicher SASE-Plattformen
Einheitliche SASE-Plattformen können Unternehmen dabei helfen, ein verteiltes Zugriffs- und Kontrollgefüge für Benutzer, Agenten, Geräte, Niederlassungen, Workloads, Anwendungen und Daten zu schaffen. Ihr Wert beschränkt sich nicht auf die Konsolidierung von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen. Ein stärker vereinheitlichtes Betriebsmodell kann drei Ergebnisse unterstützen, die für SASE-Strategien im KI-Zeitalter zunehmend zentral werden: leistungsfähige Arbeit, vertrauenswürdige Aktionen und eine resiliente Infrastruktur.
Leistungsfähige Arbeit
Unternehmen benötigen Belege dafür, wo Arbeit entlang des gesamten digitalen Pfads langsam, blockiert, riskant oder kostspielig ist oder zum falschen Ergebnis führt. Gemeinsame Telemetrie kann Signale von Benutzern, Agenten, Geräten, Anwendungen, Netzwerkinfrastruktur, Cloud-Plattformen und Sicherheitskontrollen verknüpfen und Netzwerk- und Sicherheitsteams eine gemeinsame Sicht auf Performance und Risiken geben.
Dieser Kontext kann Teams dabei helfen festzustellen, ob ein Problem am Endgerät, im Netzwerkpfad, in der Anwendung, in der Zugriffsrichtlinie, im Cloud-Service oder im KI-Workflow entsteht. Statt Informationen aus getrennten Tools zusammenzutragen, können Teams schneller Fehler beheben, blinde Flecken reduzieren und sowohl menschliche als auch agentische Arbeit im Fluss halten.
Vertrauenswürdige Aktionen
Wenn KI-Agenten und vernetzte Geräte eine größere Rolle in Unternehmensumgebungen übernehmen, müssen Unternehmen Zero-Trust-Prinzipien über den Benutzerzugriff hinaus ausweiten. Sie müssen nicht nur regeln, wer oder was Zugriff anfordert, sondern auch, ob jede Aktion autorisiert ist und den Richtlinien entspricht.
Vertrauenswürdige Aktionen verankern Identität in einem praktischen Ergebnis. Sie verknüpfen die Identität von Benutzern, Agenten und Geräten mit Kontext wie Eigentumsverhältnissen, Gerätezustand, Endpunktstatus, Ressourcensensibilität und Echtzeitrisiken. So erhalten Unternehmen eine bessere Grundlage dafür, zu bestimmen, was ein Mensch, Agent, IoT-Gerät oder OT-System tun darf.
Ein einheitliches Richtlinien-Framework kann anschließend granulare, kontextabhängige Kontrollen auf Modelle, Tools, APIs, Anwendungen, Daten und private Ressourcen anwenden. Dazu gehören zeitlich genau abgestimmter, auf das Notwendige begrenzter und nur so lange wie erforderlich gewährter Zugriff, sodass jeder Akteur ausschließlich die Berechtigungen erhält, die für eine genehmigte Aufgabe erforderlich sind. Außerdem erhalten Teams den nötigen Kontext, um Aktionen zu untersuchen, die vom erwarteten Verhalten abweichen.
Resiliente Infrastruktur
Arbeit im KI-Zeitalter hängt von einer Infrastruktur ab, die bei veränderlicher Nachfrage und wechselnden Bedingungen verfügbar, sicher und reaktionsfähig bleibt. Unternehmen benötigen Transparenz über den Zustand von Niederlassungen, Netzwerkpfaden, Cloud-Services, Anwendungen, Workloads und Sicherheitskontrollen, damit sie Schwachstellen erkennen können, bevor diese die Arbeit beeinträchtigen.
Eine stärker integrierte SASE-Architektur kann einen gemeinsamen Betriebskontext für Netzwerk, Sicherheit, Identität und Observability bereitstellen. Das kann Teams dabei helfen, Performance-Einbußen zu erkennen, Fehler zu isolieren, eine konsistente Richtliniendurchsetzung aufrechtzuerhalten und schneller zu reagieren, wenn sich Infrastrukturbedingungen ändern. Das Ergebnis ist eine Umgebung, die nicht nur den Zugriff absichert, sondern Arbeit auch im großen Maßstab zuverlässig und resilient hält.
Wie Cisco die SASE-Architektur zusammenführt
Cisco Secure Access stellt den Security Service Edge (SSE) und die Sicherheitsschicht zur Durchsetzung von Richtlinien innerhalb der umfassenderen Cisco-SASE-Architektur bereit. Als cloudbasierter Service vereint es Funktionen wie Zero Trust Network Access, Secure Web Gateway, Cloud Access Security Broker und Firewall-as-a-Service, um den Zugriff auf Anwendungen, Daten und Ressourcen zu schützen.
Die umfassendere Architektur kombiniert Cisco Secure Access mit Cisco SD-WAN für verteilte Konnektivität und ThousandEyes für durchgängige Transparenz über Benutzer, Niederlassungen, Anwendungen, Netzwerke und Cloud-Services hinweg. Zusammen können diese Funktionen Unternehmen dabei helfen, menschliche und agentische Arbeit zu verbinden und zu schützen sowie zu erkennen, wo Performance-, Zugriffs- oder Infrastrukturprobleme die Ergebnisse beeinträchtigen.
Cisco Cloud Control sorgt für ein stärker vereinheitlichtes Betriebserlebnis über die Architektur hinweg, während AgenticOps KI-gestützte Abläufe anwendet, damit Teams Telemetrie interpretieren, Probleme untersuchen und schneller handeln können. Dieser gemeinsame Betriebskontext unterstützt die drei Ergebnisse, die SASE-Strategien im KI-Zeitalter prägen: leistungsfähige Arbeit, vertrauenswürdige Aktionen und resiliente Infrastruktur.
Durch die Verbindung von Sicherheitsdurchsetzung, Netzwerk, Observability und Betrieb kann Cisco SASE Unternehmen dabei helfen, Richtlinien konsistenter anzuwenden, die Transparenz über den gesamten digitalen Pfad zu verbessern und Zugriff sowie Aktionen zu steuern, ohne auf voneinander getrennte betriebliche Abläufe angewiesen zu sein.
KI erhöht den Einsatz
Agentische KI verändert sowohl das Volumen als auch den Charakter der Aktivitäten in Unternehmen. Anders als ein Mensch, der eine Anwendung öffnet, eine Aufgabe erledigt und auf eine Antwort wartet, kann ein Agent eine Aufgabe in mehrere Schritte zerlegen, mehrere Modelle aufrufen, Geschäftssysteme abfragen, andere Agenten aktivieren und ohne weitere Eingabe eines Menschen weiterarbeiten.
Diese maschinellen Aktionsketten stellen neue Anforderungen an Netzwerk und Sicherheit. Eine von Cisco zitierte Studie im Trendbericht ergab, dass eine von einem Agenten ausgeführte Aufgabe bis zu 450 % mehr Datenverkehr erzeugen kann als die entsprechende Aufgabe eines Menschen; etwa 70 % dieses Datenverkehrs entfallen auf KI-Inferenz. Agenten-Workflows dauern zudem tendenziell länger und sind stärker upstream-orientiert, da sie kontinuierlich Prompts, Kontext, Tool-Aufrufe und Daten über Modelle, APIs, Anwendungen und private Ressourcen hinweg senden.
Damit wird die Netzwerk-Performance zu einem Bestandteil des kritischen Betriebspfads des Agenten. Latenz, blockierter Zugriff oder ein nicht verfügbarer Service können eine Aktionskette unterbrechen und den Agenten daran hindern, seine Arbeit abzuschließen. Unternehmen benötigen daher Transparenz über den gesamten digitalen Pfad, um zu erkennen, wo agentische Arbeit langsamer wird, wo Richtlinien sie blockieren und wo Infrastrukturbedingungen die Ergebnisse gefährden.
Die Sicherheitsherausforderung geht weit über die Entscheidung hinaus, worauf ein Agent zugreifen darf. Unternehmen müssen auch steuern, was ein Agent in einem Workflow aufrufen, ändern, erstellen oder offenlegen darf. Sicherheitsteams müssen wissen, welche menschliche, Agenten- oder Geräteidentität eine Aktion initiiert hat, welche Berechtigungen sie autorisiert haben, ob die Aktion weiterhin den Richtlinien entspricht und ob diese Berechtigungen bei veränderten Bedingungen eingeschränkt oder entzogen werden sollten.
Dennoch sind viele Unternehmen nicht darauf vorbereitet, ein solches Maß an Kontrolle anzuwenden. Laut einer von Cisco zitierten Studie geben nur 24 % der Unternehmen an, Agentenaktionen mit geeigneten Leitplanken und Live-Überwachung kontrollieren zu können.
Diese Lücke spricht für eine stärker vereinheitlichte SASE-Strategie. Ein Ansatz mit einem einzigen Anbieter kann Unternehmen dabei helfen, die Netzwerkanforderungen agentischen Datenverkehrs zu bewältigen und Richtlinien über ein gemeinsames Betriebsmodell statt über voneinander getrennte Tools durchzusetzen. Durch die Verbindung von Sicherheitsdurchsetzung, Identität, Netzwerk, Telemetrie und Observability können Unternehmen Leitplanken konsistenter anwenden und zugleich nachvollziehen, wie sich Agenten-Workflows verhalten.
Das Ziel besteht nicht einfach darin, KI zur Verbesserung des Sicherheitsbetriebs einzusetzen. Es geht darum, eine Architektur zu schaffen, in der agentische Arbeit zuverlässig ausgeführt werden kann, jede Aktion angemessen autorisiert ist und die zugrunde liegende Infrastruktur resilient bleibt.
Einfachheit und Flexibilität im Gleichgewicht
Trotz des wachsenden Interesses an einheitlichen Plattformen gibt es keinen SASE-Ansatz, der für alle passt.
Viele Sicherheitsteams schätzen Architekturen nach dem Best-of-Breed-Prinzip weiterhin, da spezialisierte Anforderungen, bestehende Technologieinvestitionen und individuelle betriebliche Bedürfnisse Umgebungen mit mehreren Anbietern zur praktischsten Wahl machen können.
Bedenken hinsichtlich eines Vendor-Lock-ins bleiben ebenfalls Teil der Diskussion.
Viele Unternehmen gehen die Konsolidierung jedoch pragmatischer an als früher. Statt eine vollständige Standardisierung anzustreben, konzentrieren sie sich darauf, unnötige Komplexität zu reduzieren und gleichzeitig dort Flexibilität zu bewahren, wo sie am wichtigsten ist.
Für viele Unternehmen besteht das Ziel nicht darin, die Vielfalt der Anbieter vollständig zu beseitigen. Vielmehr geht es darum, eine beherrschbare Betriebsumgebung zu schaffen, die Sicherheit, Performance und geschäftliche Agilität unterstützt, ohne interne Teams zu überfordern.
Deshalb gewinnen schrittweise Einführungsstrategien weiter an Bedeutung.
Sicherheitsteams beginnen häufig mit gezielten Initiativen, etwa dem Ersetzen herkömmlicher VPNs durch Zero Trust Network Access, der Modernisierung der Niederlassungskonnektivität, der Verbesserung des sicheren Internetzugriffs, der Optimierung von Zugriffskontrollen für Dritte oder der Erhöhung der Transparenz über die Nutzung von Cloud- und KI-Anwendungen.
Mit diesen schrittweisen Ansätzen können Unternehmen in ihrem eigenen Tempo modernisieren und zugleich bestehende Investitionen dort bewahren, wo dies sinnvoll ist.
Ausblick
Wenn agentische KI in den Produktivbetrieb übergeht, benötigen Unternehmen mehr als sicheren Zugriff. Sie brauchen eine Architektur, die autonome Arbeit zuverlässig leistungsfähig hält, jede Aktion angemessen autorisiert und eine resiliente Infrastruktur gewährleistet, während Agenten über Modelle, Tools, APIs, Anwendungen, Daten und private Ressourcen hinweg arbeiten.
Cisco SASE wurde entwickelt, um diese Ergebnisse zu unterstützen, indem es Sicherheitsdurchsetzung, Netzwerk, Identität, Observability und Betrieb über eine gemeinsame Architektur hinweg verbindet. Cisco Secure Access stellt die SSE- und Sicherheitsdurchsetzungsschicht bereit, Cisco SD-WAN unterstützt die verteilte Konnektivität und ThousandEyes schafft Transparenz über den digitalen Pfad. Zusammen können diese Funktionen Unternehmen helfen zu verstehen, wo Arbeit langsamer wird oder blockiert ist, Richtlinien auf menschliche und maschinelle Aktionen anzuwenden und Infrastrukturprobleme zu erkennen, bevor sie Ergebnisse beeinträchtigen.
Die Integration bei einem einzigen Anbieter ist ein Grund dafür, dass Cisco dieses stärker vernetzte Betriebsmodell bereitstellen kann. Mit Cisco Cloud Control und den AgenticOps-Funktionen können Teams auf Basis eines gemeinsamen Kontexts für Netzwerk und Sicherheit arbeiten, Probleme schneller untersuchen und Maßnahmen koordinieren, ohne Informationen aus voneinander getrennten Systemen zusammenzutragen. AI Canvas kann dieses Erlebnis zusätzlich unterstützen, indem es Teams dabei hilft, relevante Erkenntnisse und Betriebskontext zusammenzuführen, während sie Probleme bewerten und darauf reagieren.
Das Ziel besteht nicht einfach darin, Komplexität zu reduzieren. Es geht darum, agentische Arbeit produktionsreif zu machen: leistungsfähige Arbeit, vertrauenswürdige Aktionen und resiliente Infrastruktur.
Wer sich eingehender mit den Trends rund um die SASE-Einführung, Strategien zur Anbieterkonsolidierung, betrieblichen Überlegungen und Kriterien zur Plattformbewertung befassen möchte, findet im vollständigen Trendbericht The Case for Single-Vendor SASE: Evaluating Simplicity, Security, and Trade-Offs weitere Informationen.





